Hallo zusammen,
wir sind dabei nun unsere Abwesenheitsrichtlinien zu aktualisieren, da nun die Option über “Arbeitsverhältnis aussetzen” wegfällt.
Nun gibt es ja sowohl für Mutterschutz als auch für Elternzeit eine Best-Practice Abwesenheitsrichtlinie, die man als Grundlage für die Anpassung der bestehenden Richtlinien für Mutterschutz und Elternzeit nutzen kann. Folgendes kann ich aber nicht verstehen:
Mutterschutz:
Dort wird das Gehalt ab Tag 0 anteilig gekürzt. Was ist denn aber mit der Aufstockung über die durch die Krankenkasse gezahlten 13€/Tag. Ist die Person einen kompletten Monat in MuSchu, wird das Gehalt auf 0€ gesetzt, was ja nicht korrekt ist. Für uns zwar erstmal nicht so schlimm weil die Lohnabrechnung über Datev läuft, für Auswertungen aber trotzdem nicht richtig.
Elternzeit:
Das System hatte bei “Arbeitsverhältnis aussetzen” den Urlaubanspruch entsprechend der deutschen Gesetzgebung immer für jeden vollen Kalendermonat in der Elternzeit um ein Zwölftel (1/12) gekürzt. Die Best-Practice Richtlinie empfiehlt, den Urlaubsanspruch nicht zu kürzen. Wieso? Uns wird aber auch nicht wirklich klar, was nun einzustellen ist, dass der Urlaubsanspruch für jeden vollen Kalendermonat in der Elternzeit um ein Zwölftel (1/12) gekürzt wird. Hat hier jemand einen Tipp?
Vielen Dank im Voraus für alle Rückmeldungen!



