Hallo zusammen, wir haben vor einigen Monaten Einstellungen in der Zeiterfassung vorgenommen, die die Mitarbeitenden mit Vertrauensarbeitszeit betreffen. Aktuell ist es bei uns so geregelt, dass bestimmte Mitarbeitende bis zu 10 Überstunden aufbauen können, bevor darüber hinausgehende Überstunden berücksichtigt werden. Grundlage ist dabei die monatliche Betrachtung der vertraglich geregelten Arbeitszeit von 40 Stunden pro Woche. Bis zu 10 Überstunden werden entsprechend abgegolten. Vorhandene Minusstunden werden monatlich summiert und mit den Überstunden verrechnet. Wir haben diese Regelung in den vergangenen Monaten beobachtet und fragen uns mittlerweile, ob diese Vorgehensweise tatsächlich fair und sinnvoll ist. Daher würde uns interessieren, welche Erfahrungen ihr gemacht habt: Gibt es vergleichbare Regelungen für Minusstunden im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit, beispielsweise in Verbindung mit einer Grenze von 10 Überstunden wie bei uns? Wir würden uns sehr über euren Input und eure Erfahrungen zu diesem Thema freuen. Vielen Dank vorab!
Frage
Vertrauensarbeitszeit - Abgeltung Überstunden / Minusstunden
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