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Answered

Workflow für Beschäftigungsverbot / Elternzeit / Mutterschutz

  • April 21, 2026
  • 3 Antworten
  • 79 Aufrufe

Liebe Community,

ich habe für Mitarbeitende, die in ein Beschäftigungsverbot, Mutterschutz oder in Elternzeit gehen einen “An- und Abwesenheit”-workflow erstellt. Es müssen verschiedene Abteilungen bescheid wissen, dass diese Person für einen längeren Zeitraum abwesend sind. Die Trigger sind die drei oben genannten Abwesenheiten, jedoch ist es derzeit so, dass manche Mitarbeitende jetzt als Beispiel drei Mails bekommen. - Sobald die Person eine der Abwesenheiten einträgt, wird die Mail verschickt. - Meine Frage ist jetzt: Kann ich eine Regel einführen, dass der Workflow pro Person nur ein einziges mal getriggert wird und nicht im schlechtesten Fall in verschiedenen Abständen in Summe drei Mails bekommt? 

Vielen Dank im Voraus.

 

Eric 

Beste Antwort von KatharinaS.

Hallo ​@JerichoW,

das hört sich super spannend an. 

Mit den drei einzelnen Emails meinst Du jeweils eine Email für Beschäftigungsverbot, dann eine für Mutterschutz und dann eben darauf folgend eine für die Elternzeit, richtig?

Wenn als Auslöser das Eintragen der Abwesenheit gesetzt wird, lässt sich dies leider nicht verhindern, wenn alle drei Abwesenheitsarten im Workflow berücksichtigt werden. Da eben jede einzelne Abwesenheitsperiode von Beschäftigungsverbot, Mutterschutz und Elternzeit den Workflow einzeln auslösen.

Du könntest es höchstens so machen, dass Du nur für das Beschäftigungsverbot einen Workflow einstellst, der das Eintragen der Abwesenheiten als Trigger hat.

Für Mutterschutz und Elternzeit könntest Du mir der Vorlage Benachrichtigung über anstehende Abwesenheit einen zweiten Workflow erstellen, der eine Email X Tage vor Beginn der Abwesenheit sendet.

Die Unterscheidung könnte Sinn machen, da ein Beschäftigungsverbot ja eher spontan erteilt wird und der Beginn von Mutterschutz oder Elternzeit ja eher geplant ist. So werden zwar weiterhin drei Emails versendet, aber diese wären zeitlich gestaffelt.

Beste Grüße

Katharina

 

3 Antworten

KatharinaS.
Community Moderator
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  • Community Moderator
  • Antwort
  • April 23, 2026

Hallo ​@JerichoW,

das hört sich super spannend an. 

Mit den drei einzelnen Emails meinst Du jeweils eine Email für Beschäftigungsverbot, dann eine für Mutterschutz und dann eben darauf folgend eine für die Elternzeit, richtig?

Wenn als Auslöser das Eintragen der Abwesenheit gesetzt wird, lässt sich dies leider nicht verhindern, wenn alle drei Abwesenheitsarten im Workflow berücksichtigt werden. Da eben jede einzelne Abwesenheitsperiode von Beschäftigungsverbot, Mutterschutz und Elternzeit den Workflow einzeln auslösen.

Du könntest es höchstens so machen, dass Du nur für das Beschäftigungsverbot einen Workflow einstellst, der das Eintragen der Abwesenheiten als Trigger hat.

Für Mutterschutz und Elternzeit könntest Du mir der Vorlage Benachrichtigung über anstehende Abwesenheit einen zweiten Workflow erstellen, der eine Email X Tage vor Beginn der Abwesenheit sendet.

Die Unterscheidung könnte Sinn machen, da ein Beschäftigungsverbot ja eher spontan erteilt wird und der Beginn von Mutterschutz oder Elternzeit ja eher geplant ist. So werden zwar weiterhin drei Emails versendet, aber diese wären zeitlich gestaffelt.

Beste Grüße

Katharina

 


  • Autor*in
  • Follower
  • April 23, 2026

Hey Katharina, 

vielen Dank für deine Antwort. 

Auch wenn ich deinen Vorschlag als solches nicht anwenden kann, weil es bei den 3 Mails bleibt, weiß ich nun aber, dass es anders nicht möglich ist. Das hat mir weitergeholfen und ich verzweifle nicht mehr an meinen Programmierungsskills. 

Nochmal vielen Dank und liebe Grüße

Eric 


Daniela Meinzolt
First Steps

Hey Eric, 

hast du mittlerweile eine Lösung gefunden? 

Wir probieren uns gerade ebenfalls an dem Thema Elternzeit und Mutterschutz aus und ich habe einen kleinen Workaround gebaut - möglicherweise ist das was für euch, sofern ich deine Problematik richtig verstehe.

Wir haben eine Automatisierung, die uns an den Mutterschutz erinnert und das Offboarding startet. Diese ist an den Beginn der Abwesenheit Mutterschutz geknüpft. Somit wird die Person vor Elternzeit bereits offgeboardet.

Sollte eine Person in Elternzeit gehen, ohne dass sie vorher in Mutterschutz ist, geht eine Automatisierung los (nahe zu identisch mit dem Mutterschutz-Offboarding), welche an die Abwesenheit “Elternzeit” geknüpft ist. Nur habe ich als Regel hinterlegt, dass der nur los geht, wenn das Attribut “Mutterschutz vor Elternzeit?” mit “nein” beantwortet wird. Dafür habe ich ein Attribut angelegt. 

Somit können wir verhindern, dass das Offboarding bei Mutterschutz mit anschließender Elternzeit zweimal los geht.

Falls ich deine Frage falsch verstanden habe, ignoriere meine Antwort gerne 😊

Liebe Grüße,

Dani