Hallo zusammen,
wir sind umgestiegen von einem alten Zeiterfassungssystem, in dem wir ein Rahmenarbeitszeit-Prinzip nutzen konnten:
➡️ Es wurde nur Zeit zwischen z. B. 08:00–17:00 Uhr für die Arbeitszeit gewertet.
➡️ Wenn außerhalb dieses Zeitrahmens gestempelt wurde (z. B. um 07:30 oder 17:30), musste ein Antrag auf Genehmigung gestellt werden, damit diese Zeiten berücksichtigt werden.
In Personio können Mitarbeitende sich aktuell rund um die Uhr einstempeln (00:00–24:00 Uhr), und die Zeiten werden so übernommen. Wir finden aber keine Möglichkeit, die Zeiterfassung so zu konfigurieren, dass tatsächlich nur Zeiten innerhalb des hinterlegten Arbeitszeitmodells gewertet werden und alle außer-/vorzeitlichen Stempelungen automatisch oder per Workflow zur Genehmigung an die Führungskraft gehen.
Frage:
Gibt es in Personio eine Einstellung oder einen Workaround, um folgendes Verhalten abzubilden:
✅ Erwerbte Arbeitszeit wird nur innerhalb des definierten Zeitrahmens (z. B. 08–17 Uhr) automatisch gewertet
❌ Stempelungen außerhalb dieses Zeitrahmens werden nicht automatisch gewertet, sondern gehen zur Genehmigung an die Führungskraft?
Wenn ja: Wie richtet man das ein (z. B. über Arbeitszeitmodell-Einstellungen, Regeln, Workflows)? Gibt es Best Practices dazu?
Danke & Grüße!
Adele
