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Frage

**Flexibles Arbeitszeitmodell für Minijobber mit variablem Arbeitstag – wie korrekt abbilden?**

  • June 24, 2026
  • 1 Antwort
  • 5 Aufrufe

Hallo zusammen,

ich habe einen Schüler-Minijobber mit folgendem Setup:

* Arbeitsvertrag: 2 Stunden pro Woche
* Einsatz an einem Arbeitstag pro Woche
* Der konkrete Wochentag kann variieren (z. B. Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag)
* Urlaub und Krankheit sollen korrekt berücksichtigt werden

Aktuell verwende ich ein Arbeitszeitmodell mit 2 Stunden pro Woche. Personio ordnet die Sollzeit jedoch einem konkreten Wochentag (Mittwoch) zu.

Dadurch entsteht folgendes Problem:

* Arbeitet die Mitarbeiterin am Dienstag 2 Stunden, zeigt Personio am Dienstag „2h/0h“.
* Am Mittwoch bleibt anschließend „0h/2h“ stehen bzw. es erscheint ein Warnhinweis, obwohl die vertraglich geschuldeten 2 Stunden für die Woche bereits geleistet wurden.

Nach meinem Verständnis würde das neue „Flexible Arbeitszeitmodell“ bedeuten, dass die Mitarbeiterin innerhalb der Woche flexibel an einem beliebigen Werktag arbeiten kann, ohne dass die Sollzeit einem festen Wochentag zugeordnet wird.

Beim Lesen der Dokumentation habe ich jedoch den Eindruck gewonnen, dass bei einer Änderung des Arbeitstags das Arbeitszeitmodell jeweils angepasst bzw. aktualisiert werden muss.

Daher meine Fragen:

1. Gibt es in Personio eine Möglichkeit, lediglich eine Wochenarbeitszeit (z. B. 2 Stunden pro Woche) zu hinterlegen, ohne feste Sollstunden an einem bestimmten Wochentag?
2. Wie bildet ihr Minijobber oder Schülerjobs ab, bei denen nur die Wochenstunden feststehen, der Arbeitstag jedoch flexibel ist?
3. Muss bei Nutzung des neuen flexiblen Arbeitszeitmodells tatsächlich jedes Mal das Arbeitszeitmodell angepasst werden, wenn sich der Arbeitstag innerhalb der Woche ändert?

Vielen Dank für eure Erfahrungen und Hinweise.

1 Antwort

YuBl
Helping Hand
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  • Helping Hand
  • June 24, 2026

Guten Morgen (schriebs und sah mitten im Text, dass da “Morgen” steht, dabei ist es Nachmittags… die Hitze!),

also zu Punkt zwei kann ich sagen wie wir’s handhaben, wobei das wohl eher nur bei Gehalt geht, bei Stundenlohnempfänger:innen müsste man vmtl. die ein oder andere Stellschraube anpassen:

- ein Arbeitszeitmodell mit (z.B. 20 Std./Woche, verteilt auf fünf Tage - AUCH wenn diese 20 Stunden an nur an drei Tagen erbracht werden würden)

- die Person trägt die Stunden ein, wie sie arbeitet, mit Plus- und Minusstunden verrechnet sich das dann ja ganz gut

- Urlaubsanspruch auch auf Basis dieser 5-Tage-Woche, falls eine Woche frei sein soll, muss auch diese ganze Woche genommen werden

- zum Thema “Krankheit” hab ich eben mal die Haufe-HR-Copilot-KI befragt - ich hänge das pdf einfach mal an.


Um noch auf deinen Anfang zurück zu kommen:

Hallo zusammen,

ich habe einen Schüler-Minijobber mit folgendem Setup:

* Arbeitsvertrag: 2 Stunden pro Woche
* Einsatz an einem Arbeitstag pro Woche
* Der konkrete Wochentag kann variieren (z. B. Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag)
* Urlaub und Krankheit sollen korrekt berücksichtigt werden

Aktuell verwende ich ein Arbeitszeitmodell mit 2 Stunden pro Woche. Personio ordnet die Sollzeit jedoch einem konkreten Wochentag (Mittwoch) zu.

Dadurch entsteht folgendes Problem:

* Arbeitet die Mitarbeiterin am Dienstag 2 Stunden, zeigt Personio am Dienstag „2h/0h“.
* Am Mittwoch bleibt anschließend „0h/2h“ stehen bzw. es erscheint ein Warnhinweis, obwohl die vertraglich geschuldeten 2 Stunden für die Woche bereits geleistet wurden.
 

 

bei zwei Stunden pro Woche müsstest du doch eigentlich die Zeiten selbst auf die Tage verteilen können? in dem Fall 0,4 Std./’Tag, also öhm… so:

 



evtl. hilft irgendwas davon schon irgendwie.

Viele Grüße aus der Hitze,

YuBL