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Dienstfreistellung eintragen und Abwesenheitsanträge

  • June 9, 2026
  • 1 Antwort
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Liebe Community,

wie kann ich eine Dienstfreistellung in Österreich (also bei vollem Bezug) abbilden, z. B. in der Kündigungszeit? idealerweise erscheint der Mitarbeitende dann nicht mehr im Organigramm und Abwesenheitsanträge gehen gleich an die Ebene darüber. Vielen Dank für Erfahrungsberichte!

Liebe Grüße, Katrin

Beste Antwort von Advaita

Hallo ​@ReploidHR ,

Hier müssten tatsächlich drei unterschiedliche Schritte durchgeführt werden.

Für die Darstellung der Dienstfreistellung ist es am einfachsten, dass Du eine eigene Abwesenheitsart „Dienstfreistellung" anlegst und den Zeitraum damit einträgst. So ist alles sauber dokumentiert und für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Bezüglich des Organigramms kannst du entweder den Status auf Inaktiv ändern, dann wird die Person für andere Mitarbeitende wie folgt dargestellt:
 

Voraussetzung ist hier, dass Mitarbeitende keinen Zugriff auf das Attribut “Status” dieses Mitarbeitenden haben. 

Oder Du entziehst den Mitarbeitenden Zugriff auf die Sektion Öffentliches Profil in den Personaldaten und “Rollen und Berechtigungen” für diesen Mitarbeitenden (empfohlen). 

Für die Weiterleitung der Abwesenheitsanträge kommt es etwas auf die Einstellung in Euren Workflows an. Habt Ihr hier bspw. eine Delegation aufgesetzt? Wichtig hier wäre: Setzt Ihr den Mitarbeitenden frühzeitig auf Inaktiv wird der Genehmigungsworkflow, der den Mitarbeitenden betrifft, dessen Anfragen an die Person gesendet, die diese Regel zuletzt aktualisiert hat. Ist der Mitarbeitende einfach “abwesend” (aufgrund der neuen Abwesenheitsart) könnte Eure Delegation festlegen, dass Anfragen an die Führungskraft dieser Person weitergeleitet werden. 

Ich hoffe, das hat ein bisschen weitergeholfen 😉

Liebe Grüße 🌻

Johanna 

1 Antwort

Advaita
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  • Community Moderator
  • Antwort
  • June 16, 2026

Hallo ​@ReploidHR ,

Hier müssten tatsächlich drei unterschiedliche Schritte durchgeführt werden.

Für die Darstellung der Dienstfreistellung ist es am einfachsten, dass Du eine eigene Abwesenheitsart „Dienstfreistellung" anlegst und den Zeitraum damit einträgst. So ist alles sauber dokumentiert und für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Bezüglich des Organigramms kannst du entweder den Status auf Inaktiv ändern, dann wird die Person für andere Mitarbeitende wie folgt dargestellt:
 

Voraussetzung ist hier, dass Mitarbeitende keinen Zugriff auf das Attribut “Status” dieses Mitarbeitenden haben. 

Oder Du entziehst den Mitarbeitenden Zugriff auf die Sektion Öffentliches Profil in den Personaldaten und “Rollen und Berechtigungen” für diesen Mitarbeitenden (empfohlen). 

Für die Weiterleitung der Abwesenheitsanträge kommt es etwas auf die Einstellung in Euren Workflows an. Habt Ihr hier bspw. eine Delegation aufgesetzt? Wichtig hier wäre: Setzt Ihr den Mitarbeitenden frühzeitig auf Inaktiv wird der Genehmigungsworkflow, der den Mitarbeitenden betrifft, dessen Anfragen an die Person gesendet, die diese Regel zuletzt aktualisiert hat. Ist der Mitarbeitende einfach “abwesend” (aufgrund der neuen Abwesenheitsart) könnte Eure Delegation festlegen, dass Anfragen an die Führungskraft dieser Person weitergeleitet werden. 

Ich hoffe, das hat ein bisschen weitergeholfen 😉

Liebe Grüße 🌻

Johanna