Hallo zusammen,
ich hoffe, jemand von euch hat mit diesem Thema bereits Erfahrungen gesammelt.
Wir nutzen in Personio einen Abwesenheitstyp "Other Paid Leave" mit dem entsprechenden Policy Template (Other paid leave | General guidance).
Laut Personio wird die Abwesenheit korrekt an DATEV übermittelt – das bestätigt auch der Export. Aus Sicht von Personio scheint also alles richtig eingerichtet zu sein.
Das Problem entsteht erst in DATEV: Dort führt diese Abwesenheit zu einer anteiligen Lohnkürzung, obwohl es sich ausdrücklich um eine bezahlte sonstige Freistellung handelt. Nach Rücksprache mit DATEV wurde auf Berechtigungsgrundlagen und die Berechnung anhand von Arbeitstagen verwiesen. Ehrlich gesagt kann ich die Logik dahinter nicht nachvollziehen.
Daher meine Fragen an die Runde:
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Nutzt jemand von euch ebenfalls den Abwesenheitstyp Other Paid Leave in Kombination mit DATEV?
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Tritt bei euch das gleiche Verhalten auf?
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Gibt es eine Best Practice für die Einrichtung oder einen bekannten Workaround?
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Wie bildet ihr bezahlte sonstige Freistellungen ab, damit keine ungewollte Lohnkürzung entsteht?
Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht oder Hinweis. Vielen Dank schon einmal!
Ines

